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Wahl zum Cottbuser des Jahres

 

Uwe Reinicke

 

In Zeiten rechtsextremen Terrors ist es umso wichtiger, Farbe zu bekennen. Und genau das tut der „Cottbuser Aufbruch". 1999 gegründet, stehen der ehrenamtliche Einsatz für Toleranz und Demokratie sowie Aktivitäten gegen Rechts im Mittelpunkt der Organisation.

Den Vorsitz des Fördervereins Cottbuser Aufbruch e.V. hat Uwe Reinicke. „Ich war schon immer politisch und gesellschaftlich interessiert, zum 'Cottbuser Aufbruch' bin ich aber durch meinen Sohn Robert gekommen", berichtet der 51-Jährige, der sich als Teil des Vereins und als Stellvertreter für all die Mitwirkenden versteht. Robert war maßgeblich an einem Projekt gegen Rechtsradikalismus beteiligt und machte damals zugleich ein Praktikum bei Ministerin Martina Münch, Mitbegründerin des 'Cottbuser Aufbruchs'. „Danach haben wir viel diskutiert und so bin ich zum Cottbuser Aufbruch gekommen. Unser Ziel ist es, die Cottbuser Bevölkerung zu aktivieren, das bunte Bild von Cottbus zu erhalten und Demokratie und Toleranz zu leben und zu fördern", so Reinicke.

Der gebürtige Berliner lebt übrigens seit 2005 in Cottbus und arbeitet bei Vattenfall. Wenn es seine Zeit erlaubt, dann besucht der leidenschaftliche Familienmensch gerne Rockkonzerte mit seinem Sohn sowie die Heimspiele des FC Energie Cottbus.

Sollte er Cottbuser des Jahres 2011 werden, dann geht sein Preisgeld an den „Förderverein Cottbuser Aufbruch".

 

http://www.wochenkurier.info/homepage/cottbus/cottbuser_des_jahres_2011/voting.html?tx_galleryvoting_pi1%5Bv%5D=22&no_cache=1

 

Wochenkurier vom 18.01.2012

 

 

 



Ich zähle auf Euch alle! Vielen Dank!

Ich bin Uwe Reinicke, hasse Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit und Unzuverlässigkeit. Das Leben genießen und mit andren Freude haben, das sollte das Motto sein. Dazu gehören kulturelle Freuden wie Konzerte genauso wie vor allem die große Cottbuser Liebe: Der FCE (FC Energie)

 

 

Der Garten macht viel Freude und während Birgit sich um die Blüten der Pflanzen kümmert, kann ich die Leidenschaft für den Wein auch an den lebenden Pflanzen studieren.

Den Genuss der Früchte darf man dabei natürlich nicht vergessen.

 

 

 



Essen hält Leib und Seele zusammen. Daher freue ich mich schon mit der ganzen Familie auf die Sommerzeit, denn Sommerzeit ist Grillzeit.

 

 

Es geht aber auch seriös, wie hier bei der Verleihung des Cottbuser Toleranzpreises